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Hier könnt ihr ein paar Medien Echos zum Frittiersalon durchstöbern. Mit unter kann das ganz amüsant sein. Wenn ihr was findet was wir noch nicht kennen, freuen wir uns auf eine Nachricht von euch.

Frankfurter Allgemeine

Cool Savas

Danke für die Blumen. Cool Savas erwähnt den Frittiersalon als eines seiner 10 Lieblingsrestaurants im Land. Der leckerste Sojaburger. Hmm.

Lust auf Genuss Magazin

Pommes de luxe

Echte Handarbeit

Hier gibt es selbst geschnitzte Knollen in vielen Variationen: klassisch als Pommes oder Käsefritten. Auch spezielle Kreationen wie Fritten bolo(mit Bolognese) oder kanadische Poutine(mit Bratensoße und Käse) finden viele Fans.
Versteht sich, dass alles aus BIO-Kartoffeln der Region hergestellt wird. Wer mag bestellt zusätzlich einen der heiß geliebten Burger(z.B. mit Walnuss Gorgonzola, Camembert, Soja), oder eine feiste Currywurst mit hausgemachten Ketchup. 

VIE Magazin

Best of Burgerläden Deutschland

Zu Frittiersalons Markenzeichen zählt die große Auswahl an Burgern, freundliche und persönliche Bedienung und das große Angebot, denn auch Curry- und Bratwurst bekommt man hier, sowie vegetarische Gerichte und dabei sollte man nicht vergessen, dass trotz der Schnellküche auf Qualität geachtet wird.

TIP-Ein Berliner Original: Die Currywurst

"Angefangen hat im Salon alles mit Bio-Pommes und Bio-Currywurst, mittlerweile ist eine große Auswahl an Burgern und Suppen dazugekommen. Die Pommes sind obendrein handgemacht!" >> Zum Artikel

MAX - City Guide

"...Für die Pommes werden hochwertige und rein pflanzliche Öle und Fette verwendet und sie sind aus Biokartoffeln gemacht..". >> Zum Artikel

Berliner Zeitung - Geschmackssache

"Der Renner sind Biopommes (Foto), Neuland-Cheeseburger oder Camembertburger mit Biosprossen. Das Fleisch kommt vom Neuland-Metzger. Für die Pommes .." >> Zum Artikel

Berliner Akzente - Alles ÖKO

"Ein paar Kilometer weiter östlich brutzeln im Frittiersalon in Friedrichshain ausschließlich ökologisch korrekte Kartoffeln in den Ölbottichen. Seit fast fünf Jahren servieren Cathérine Schmider und Frank Bornemann Bio-Pommes in den verwegensten Kombinationen:" >> Zum Artikel

Radio Fritz - Wohin zum Katerfrühstück

Einladung von Radio Fritz nach Potsdam, schon früh um 9Uhr. Also raus aus den Federn und mit Kaffee bewaffnet in die S-Bahn. Kaum zu glauben, dass um diese Zeit schon die Völkerwanderung im Gange ist. Im Gepäck habe ich alle Zutaten für einen leckeren Burger.

Im Studio scheint keiner gemerkt zu haben dass es noch mitten in der Nacht ist. Also bastel ich den Radiofritzen mal eben einen - leider kalten - Burger zusammen während ich nebenbei, mehrmals unterbrochen durch Musik und sonstiges Moderatoren Zeug, erwähne, dass es im Frittiersalon am 1.Januar das legendäre Katerfrühstück gibt. Wie jedes Jahr. Gewinnen kann man auch noch. Aber keiner kommt um zwei Leckere Burgermenüs zu futtern. Hm.

Bis nächstes Jahr dann. Danke Frank

BZ - Kool Savas

Cool Savas im Frittiersalon

Diese Burger sind voll unfett

"Berlin isst im Streß. Überall verführen Essensdüfte gehetzte Hauptstadtnasen. Doch in einer Wüste voll fettigem Fastfood gibt es ein paar Oasen, wo das schnelle Essen leicht und lecker ist. Wie im Frittiersalon.

Die Pommes sind hier aus Bio-Kartoffeln selbst gemacht. Das Fleisch für die Burger ist Bioland-Fleisch. Und die vegetarischen Burger sind so delikat, dass sie selbst Nichtvegetariern schmecken.

Der Rapper Kool Savas (32) kommt als Stammgast hierher. Mit gutem Grund: 2005 protestierte er gegen Massentierhaltung und warb für fleischloses Essen"

TAZ - Hier ist Berlin

Die Frage war: Wo gibt es eine gute Currywurst (jenseits von Curry 36 und Konnopke's)?

"In Friedrichshain gibt es den Frittiersalon in der Boxhagener Straße. Dort wird vorwiegend mit Biozutaten gekocht. Zu empfehlen sind die Pommes Frites neben der Currywurst." >> Zum Artikel

Fritten Königin

Blond Magazin
Vielen Dank

Fritten Königin

Bruna Höppner, Frittenkönigin im Frittiersalon

"In einer Berliner Frittenbude zu Arbeiten hat Tradition. Bei uns werden Ketchup und Mayo noch selbst gemacht und alles schnell serviert. Stress gehört dazu. Das Motiviert mich und meine Gäste danken es mir mit einem Lächeln."

Pommes pompös

Fizzz

"... Meist steckt hinter der Neugründung in Sachen Edel-Imbiss ein persönliches Erlebnis. Im Falle Von Cathérine Schmider und Frank Bornemann war es der nächtliche Streifzug durch Berlin-Friedrichshain und der unstillbare Heißhunger auf gute Pommes. In diesem Moment tat sich für die beiden eine Marktlücke für den Bezirk auf. In weniger als zehn Monaten und nach einem heißen und arbeitsintensiven Sommer feierten sie mit ihrem "Frittiersalon" Eröffnung. Die Qualität der Ware und der Wohlfühlcharakter des "Salons" sollten sich wie ein Lauffeuer herumsprechen. Hip sind hier nicht nur die selbstgemachten Saucen und Burger-Menüs, sondern auch das ausgefallene Ambiente."

New Economy in der Frittenbude

Welt am Sonntag

... Um die eigene Glaubwürdigkeit bei der Kundschaft zu erhöhen, musste zumindest Bornemann wenn schon nicht in den sauren Apfel so doch zumindest in die deftige Currywurst beißen. "Ich war sieben Jahre Vegetarier, bevor wir die Pommesbude aufgemacht haben", erzählt er lachend. Auf die Wurst im Angebot hat Partnerin Catherine Schmider bestanden. Dass sie vorwiegend Bio-Nahrungsmittel verwenden würden, darin waren sich beide sofort einig. Wer möchte, kann nun also Schmider und Bornemann dabei beobachten, wie sie stärkearme, fest kochende Kartoffeln vom Bio-Bauern "ganz wie bei Oma" in die Schälmaschine drücken, dann vor- und schließlich endfrittieren. Acht Minuten dauert so was. Und wer genug Lebensart hat, sieben Minuten für ein frisch gezapftes Pils zu akzeptieren, und die Pommes im Frittiersalon gekostet hat, wird darüber nicht meckern.

"Die Transparenz der Zubereitung zusammen mit den Bioprodukten war ein guter Griff", freut sich Bornemann, der aber noch nicht Entwarnung geben will. "Wir nehmen für die Curry 1,80 Euro. Mehr ist hier in Friedrichshain nicht drin. Das rentiert sich nur, wenn wir entsprechend viel verkaufen." Ob die Rechnung aufgeht, ist für die Betreiber des "Frittiersalons" genauso ungewiss wie für das "Wittys". Und die Neulinge im ÖKO-Business haben eine weitere Gemeinsamkeit: Was ihre Rezepturen angeht, lassen sie sich nicht in die Karten gucken. "Viel Liebe und Salz" antwortet Bornemann auf die Frage nach dem Geheimnis seiner leckeren Pommes. "Knack und Blub" müsse die Wurst haben, fordert Zühlke. Sagt's, und steckt sich zufrieden ein Stück Currywurst in den Mund. ...

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